"Ändere deine Schwingung und du änderst dein Leben. So einfach ist das." (Pythagoras)

Wenn Sie sich gut fühlen, Sie glücklich sind und ihrer Freude Ausdruck verleihen können...

Wenn Sie voller Energie und Tatendrang stecken…

Wenn Sie tiefe Zufriedenheit und kindliche Ausgeglichenheit empfinden…

Wenn Sie spüren, dass Ihr Umfeld diese Gefühlslage mit Ihnen teilen möchte…

 

…dann sind Ihre Schwingungen und die Signale die Sie aussenden positiv und ansteckend.

 

Menschen sind dann gerne mit Ihnen zusammen, denn sie fühlen sich gut und sicher in Ihrer Nähe. Ein ständiger Energieaustausch findet statt und Sie verstärken gemeinsam Ihre Energien. So schaffen Sie sich einen privaten Raum in dem Sie einfach nur „Sein“ können und der jedem Zutritt gewährt, der dies mit Ihnen teilen möchte.

 

Wann aber sind wir so ausgelassen und glücklich?

 

Oft fällt es uns schwer positive Schwingungen auszusenden, denn meistens haben wir das Gefühl, dass die negativen Einflüsse von außen dominanter und stärker sind als wir. Das sind sie aber nur scheinbar.

Die richtige Quelle zu finden um daraus zu schöpfen, das können wir immer und zu jeder Zeit, denn diese Quelle liegt tief in uns verborgen. Und zu dieser Quelle können wir über unsere Gefühle gelangen.

 

Und hier komme ich zu meiner Philosophie, welche im Laufe der Zeit immer mehr zu einer Symbiose von Mathematik, Quantenphysik, Astronomie und Naturwissenschaften geworden ist.

 

Dem gesamten Universum liegt das Phänomen der Schwingung zugrunde, alles schwingt in seiner je eigenen Frequenz. Wasser geht in Resonanz mit dieser Schwingung. Das bedeutet, dass Wasser neutral ist und die wirkliche Schwingung aller aufnehmen kann, diese kopiert es  und gibt sie in ihrer ureigenen, natürlichen Form wieder. Das macht Wasser auch mit Ton, Worten und Gefühlen.

 

Im Wasser liegt nach heutigem Kenntnisstand der Ursprung des Lebens, denn 93% aller Atome des Sonnensystems bestehen aus Wasserstoff.

Hier kommen die Forschungen von Viktor Schauberger und Masaru Emoto zum Tragen. Sie haben die Wirkung von Gedanken, Klängen und Gefühlen auf unser Wasser getestet und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Diese Formen, die wir im Wasser erkennen können, sind unseren gesamtgültigen Naturgesetzen unterworfen.

 

Auch Johannes Kepler, der Begründer der modernen Naturwissenschaften, sprach in seinem Werk Harmonices Mundi von einem harmonischen, allgemeingültigen Gesetz in unserem Universum, welches eine musikalische Harmonie enthülle, die der Schöpfer im Sonnensystem verewige.

 

Wasserkristalle nach Beschallung

Wasserbild durch Liebe & Dankbarkeit

Wasserbild durch Heavy Metal Musik

 

Das ist wirklich spannend, denn schließlich besteht unser Körper zu ca. 70% aus Wasser und unser Gehirn zu ganzen 90%. Unsere körpereigenen Wasserstoffmoleküle nehmen dieselben Strukturen in uns an, je nachdem welche Gefühle wir haben. Fühlen wir also Wut und Hass, dann ist unsere Grundstruktur verzerrt und ungeordnet. Fühlen wir aber die Liebe in uns und in unseren Gedanken, sind wir erfüllt mit Glück und Gesundheit, so übertragen wir diese auch auf unseren Körper. Im Grunde sind unsere Gedanken und Gefühle nur feinstofflicher. Nur weil wir sie nicht sehen können, heißt das nicht, dass sie nicht enorme Auswirkungen und Kräfte in unserem Leben unserem Körper und unseren Schwingungsfeld zu Tage bringen.

 

Schauen Sie sich die Bilder an. So wunderschöne, geordnete Mandalastrukturierungen wie bei der Liebe sind dann auch in uns. Wir fühlen uns besser, aufgeräumter und sind fähig unser Bewusstsein zu erweitern. Stellen Sie sich vor was das Gegenteil in uns erzeugen kann. Und das alles nur über unsere Schwingungen.

Und wenn wir noch weiter gehen, nämlich zu unseren Atomen, die auch aus Wasserstoff entstehen.

 

Dazu Dr. Masaru Emoto:

„Nehmen wir einmal an, Sie hätten einen Körper, der sich nahezu unendlich verkleinern ließe, und Sie würden aufbrechen, um die Herkunft des Universums zu erforschen. Hätten Sie dann Atomgröße erreicht, so würden Sie erkennen, dass alles auf dieser Welt aus nichts anderem besteht als aus Elektronen, die sich um einen Atomkern herum bewegen. Je nach Anzahl und Form der Elektronen besitzt das Atom eine charakteristische Schwingung. Auch die Elektronen, die negativ geladenen Teilchen, bestehen nicht aus fester Materie, sondern sind etwas Wellenartiges, was ständig um einen Atomkern herum schwingt.
Alles vibriert und bewegt sich. Alles schwingt unaufhörlich in extrem hoher Geschwindigkeit.“

 

Seit Jahrtausenden beschäftigten sich zahlreiche Forscher, Philosophen, Mathematiker und Wissenschaftler mit Schwingungen, Tönen und Musik sowie Ihrer Konsistenz und ihrer Wirkung in unserem Sonnensystem.

 

Der Philosoph Pythagoras beschrieb um 500 vor Christus als Erster den verblüffenden Zusammenhang zwischen Mathematik und Musik. Er konnte die Harmonie der Sphären hören. Er entwickelte auch die erste Tonleiter, die mit leichten Veränderungen in der westlichen Welt immer noch Bestand hat.

Mehr über Pythagoras

 

Der Schweizer Naturforscher Hans Jenny erforschte die Visualisierung von Klängen und Wellen. Er prägte in diesem Zusammenhang das Wort Kymatik. Heute führt Alexander Lauterwasser seine Forschungen weiter.

Interessantes Video - Kymatik - Materie wird durch Klang lebendig

 Arbeiten von Alexander Lauterwasser

Interview - Schwingung und Gesundheit

 

Darüber hinaus könnten wir nun in Themengebiete Musik und Architektur, Musik und die Gesellschaft, Musik und Sprache und viele weitere wandern.

Wer Interesse hat, kann dies gerne tun. Über meine Linkseite finden Sie noch viele weitere Informationen.

Wie die Ausführungen vorher gezeigt haben, bestehen auch wir und unsere Gefühle aus Schwingungen. Diese können sich negativ auf uns und unser Leben auswirken aber auch ganz und gar positiv.

 

Mit welcher Methode können wir unsere Grundschwingung beeinflussen?

Zwangsläufig führte mich mein Weg immer wieder zur Musik. All diese wissenschaftlichen Erkenntnisse haben sich im Laufe der Jahre auf Grund der Erfahrungen, die ich mit der Musik machen durfte, und ihren ständigen Reflektieren bestätigt.

 

Denn es gibt Wege seine Energie zu entdecken, zu betrachten und positiv zu nutzen.

Und dafür nutze ich die unendliche Kraft der Musik.

 Denn Musik ist Schwingung. Weil Bewegung, Schwingung oder eine Vibration die Grundvorrausetzung für Musik ist.

"Für mich ist Musik in ihren besten Momenten der Versuch, die Trennung zwischen Menschendasein und Jenseits aufzulösen durch eine Verbindung mit Gott", formuliert etwa der Komponist Karlheinz Stockhausen.

 

Die Musik, die das verdeutlicht bringt nicht nur Liebe, Mut, oder auch Ängste zum Ausdruck, sondern sie äußert sich als dieses Gefühl selbst. Nun sind wir nicht mehr nur die bloßen Zuhörer, sondern erfahren die Musik als eigenes, lebendiges Gefühl.

 

Hier kommen die Liebe, die Hoffnung, die Sehnsucht als greifbare, klingende Gefühlsmomente durch unser Ohr in uns hinein zum Sprechen und transformieren sich zu einem Gefühl, welches aus uns selbst heraus erzeugt wird. Sie nutzt uns im Grunde als Medium. Dann ist nicht mehr die Musik das Medium, sondern der Hörende selbst. Und wir können diese Gefühle betrachten und verinnerlichen oder auflösen, indem wir sie in uns akzeptieren.

 

Schon die Schamanen und Heiler wussten um die starke Kraft unserer Gefühle. Denn die tiefe Auseinandersetzung mit ihnen führt zu Auflösung von Blockaden und Grenzen in uns. Denn der Ursprung der Musik war die Heilung. Noch vor Kräutern wurden Klänge zum Heilen eingesetzt.

 

Der chinesische Gelehrte Su-Ma-Tsien sprach schon 2000 Jahre vor Christus von der heilenden Musik:

"Die Prinzipien der richtigen Lehren sind alle in den Tönen der Musik zu finden. Wenn die Töne richtig sind, ist das Betragen der Menschen richtig. Klänge und Musik bewegen und erregen die Arterien und Venen, kreisen durch die Lebensessenzen und verleihen dem Herzen Harmonie und Rechtschaffenheit. So bewegt die Note Kung die Milz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Heiligkeit. Die Note Shang bewegt die Lungen und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Gerechtigkeit. Die Note Kio bewirkt die Leber und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Güte. Die Note Chi bewegt das Herz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommenen Riten. Die Note Yü bewegt die Nieren und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Weisheit."

 

Spannende Infos: Musik hilft heilen

Der Ursprung der Musik liegt in der Heilung

Umfangreicher Bericht: Musik und Gesundheit

 

Eine weitere, bedingungslose Auswirkung dieser Musik ist der positive Effekt des Hemisphärenausgleichs unseres Großhirns.

 Denn in unserer Zeit, wo die linke Gehirnhälfte, die logisches, analytisches und lineares Herangehen an Aufgaben bevorzugt, verkümmert unsere rechte Hemisphäre im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Sie bevorzugt das große Ganze und liebt eher den Überblick als Details. Es ist die Region in der unsere Kreativität, Spontaneität und Phantasie angeregt wird.

 

Und genau das legt diese Musik frei und wir fangen wieder an zu fühlen und aus uns selbst heraus zu schöpfen.

Auszug aus dem Buch von R. Dahlke - Krankheit als Weg

 

Durch meine langjährige Erfahrung mit dieser Thematik und ständigen Hörens ist es mir gelungen eine erstklassige Essenz aus der Musik zu filtern, die all dies in perfekter Harmonie hervorbringt.

Das ist der Grund, warum meine Klangreisen eine tiefgreifende und nachhaltige Wirkung erzielen.

Sie werden staunen wie einzigartig und breit gefächert diese ist. Unverbraucht und frisch.

Und trotz all meiner Erfahrungen mit dem wunderbaren Medium Musik, macht sie mich in einigen Momenten des Hörens regelrecht sprachlos und das Einzige, was mir dann in den Sinn kommt, ist der Gedanke:

 

Das ist eine neue Lebensqualität!